Mit einer KI-gestützten Sport-App zum Olympia-Flair: Fünf Schüler des Delmenhorster Willms-Gymnasiums präsentierten ihre Erfindung „Skillfit“ im Deutschen Haus. Sie trafen dabei auf Medaillengewinner wie Minerva Fabienne Hase und Nikita Volodin.
Olympia-Luft schnuppern, Athleten und Funktionäre hautnah erleben und sogar auf einem Foto mit Medaillengewinnern posieren: Mit dem Besuch im Deutschen Haus während der Olympischen Winterspiele 2026 in Cortina d’Ampezzo haben die Delmenhorster Alica Böttjer, Gabriel Zaiton, Nuria Boßmann Otero, Nikita Wittmer und Kamil Adamowicz den nächsten Höhepunkt ihrer noch jungen Start-up-Karriere erreicht. Vier Tage hatten die Schüler des Willms-Gymnasiums die Gelegenheit, nicht nur Athleten und ihre Wirkungsstätten zu besuchen, sondern auch norditalienische Städte wie Mailand, Brixen und Bormio kennenzulernen.
Im Deutschen Haus wurde den fünf Gymnasiasten die große Bühne überlassen: Dort präsentierte das Team vor begeistertem Publikum den eigentlichen Grund ihres Besuchs. Die Mitglieder der Gruppe „# I make AI“ hatten als Gewinner des Samsung-Wettbewerbs „Sports & Tech“ die Chance erhalten, ihr prämiertes Projekt „Skillfit“ an dieser prominenten Stelle vorzustellen. Eine Erfahrung, die bei den Oberstufenschülern auch einige Tage nach ihrer Rückkehr noch Begeisterung auslöst. „Es war eine coole Erfahrung mit einem tollen Publikum“, beschreibt Nuria Boßmann Otero die Atmosphäre während ihres Pitches.
Olympia-Luft schnuppern, Athleten und Funktionäre hautnah erleben und sogar auf einem Foto mit Medaillengewinnern posieren: Mit dem Besuch im Deutschen Haus während der Olympischen Winterspiele 2026 in Cortina d’Ampezzo haben die Delmenhorster Alica Böttjer, Gabriel Zaiton, Nuria Boßmann Otero, Nikita Wittmer und Kamil Adamowicz den nächsten Höhepunkt ihrer noch jungen Start-up-Karriere erreicht. Vier Tage hatten die Schüler des Willms-Gymnasiums die Gelegenheit, nicht nur Athleten und ihre Wirkungsstätten zu besuchen, sondern auch norditalienische Städte wie Mailand, Brixen und Bormio kennenzulernen.
Im Deutschen Haus wurde den fünf Gymnasiasten die große Bühne überlassen: Dort präsentierte das Team vor begeistertem Publikum den eigentlichen Grund ihres Besuchs. Die Mitglieder der Gruppe „# I make AI“ hatten als Gewinner des Samsung-Wettbewerbs „Sports & Tech“ die Chance erhalten, ihr prämiertes Projekt „Skillfit“ an dieser prominenten Stelle vorzustellen. Eine Erfahrung, die bei den Oberstufenschülern auch einige Tage nach ihrer Rückkehr noch Begeisterung auslöst. „Es war eine coole Erfahrung mit einem tollen Publikum“, beschreibt Nuria Boßmann Otero die Atmosphäre während ihres Pitches.
Mit der App „Skillfit“ soll der Sportunterricht fairer und individueller gestaltet werden. Mithilfe von Künstlicher Intelligenz und der Handykamera analysiert die App die Bewegungsabläufe von Schülern, sodass der individuelle Leistungsfortschritt bewertet werden kann. Die App gibt den Schülern personalisiertes Feedback, um ihr volles Potenzial auszuschöpfen, und ermöglicht den Lehrkräften eine darauf basierende, individuelle Benotung. Mit seiner Idee hat das „Skillfit“-Team beim Samsung-Innovationswettbewerb „Solve for Tomorrow“ auf der Erfolgswelle geritten. Bei dem Wettbewerb, der um technologische Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen wirbt, haben es die Oberstufenschüler schließlich bis ins europaweite Finale geschafft.
Auch wenn sich das Mentoring-Programm langsam dem Ende entgegenneigt, die weiteste Reise steht noch an: Im Sommer geht es für das Quintett als abschließende Krönung ihrer Erfolgsgeschichte in die Samsung-Unternehmenszentrale nach Seoul.