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Neues aus den Projekten

16. Juni 2017 | Redaktionsteam ProWo 1

Vorherige Beiträge

Die ersten Tage der Projektwoche haben schon viele spannende Ergebnisse gebracht. Hier eine kleine Zusammenfassung.

E-Bass

In dem von Herrn Schuster geleitetem Projekt lernen acht Schüler und Schülerinnen das E-Bass spielen. Das Projekt ist für die 7. bis zur 12. Klasse. Es geht von 8:30 bis 12:30 Uhr. Bei der letzten Projektwoche konnte man das Projekt auch schon wählen. Es ist eine Mischung aus Gruppenarbeit und Einzelarbeit. Am Dienstag spielen sie kurze Lieder auf dem E-Bass vor.

Als wir die Schüler fragten, gefiel den meisten die Projektauswahl. Ob es neue Projekte geben sollte? Ein Schüler sagte, er sei für ein Computerspielprojekt.

Brett- und Gesellschafts-Spiele

Das Projekt „Brett- und Gesellschafts-Spiele“ wird von Herrn Schrandt und Herrn Habben geleitet. Es fängt um 8:00 Uhr an und hört um 12:30 Uhr auf. Von der 5. bis zur 11. Klasse konnte man sich dort anmelden. Da sich 40 Schüler angemeldet haben, hat das Projekt zwei Räume, E26 und E27.
Sie spielen in kleinen Gruppen Brettspiele.

Vive la France

In diesem Projekt informieren sich neun Schüler*innen der 9. bis zur 11. Klasse von 8 bis 12:30 Uhr über Französisch und Frankreich. Dazu besuchten sie sogar das Institut franςais in Bremen und genossen anschließend echte französische croissants und tartes au caramel bei Maître Stefan. Délicieux!!!

Dieses Projekt findet zum ersten Mal statt. In einer Gruppenarbeit drehten die Schüler*innen ein Video auf Französisch und selbst der, der nicht Französisch spricht, hat bei dem Film mitgewirkt. Das selbst gedrehte Video soll am Dienstag, den 20.06.2017, gezeigt werden. 

Alors bienvenue demain!

Es gibt nicht nur einen Film, sondern auch eine dégustation française avec/ mit leckeren Köstlichkeiten zum Essen … Surprise 😉

 

Sportfechten für Anfänger

Im Projekt von Frau Schöning kämpften 12 Schüler mit- und gegeneinander und fand in der Gymnastikhalle statt. Dieses Projekt war auch schon zum zweiten mal in der Projektwoche vertreten.

Der Umgang mit dem Fechtschwert wurde geübt und anschließend in einem Tunier vorgeführt.

 

Animieren

Unter der Leitung von Frau Ortner arbeiteten die Schüler in E44 Animationen zusammen. Es wurden in kleinen Gruppen zusammen gearbeitet.

Die Schüler animierten einen Kurzfilm mit gebauten Lego Kulissen mit ihren Handys. Es macht ihnen die ganze Zeit Spaß und sei von vielen auch eine gute erste Wahl gewesen.

Tag 2

E-Bass für Anfänger

Der erste Tag war für die Schüler sehr anstrengend, weil sie die Grundtechniken erlernen mussten. Heute wollen sie die Techniken verfeinern. Für die Schüler war es besonders anstrengend reinzukommen, leicht war es, den E-Bass zu halten.

Herr Schuster bietet dieses Projekt an, weil er selber E-Bass spielt und es Anderen beibringen möchte. Doch es ist schwer genügend E-Bässe zusammenzukriegen. Das Ziel für Dienstag ist es, zwei Lieder vorzuspielen.

Märchen neu entdecken

In diesem Projekt werden Filme geguckt, Märchen erforscht und kommentiert. Doch es werden nicht nur Märchen beobachtet, sondern auch Horrorgeschichten ausgedacht. Dies machen Schüler von klein bis groß. Der Projektleiter Herr Weishoff erzählte, dass er das Projekt anbietet, weil ihn Märchen interessieren. Bis auf Filme und einen Beamer musste nicht viel organisiert. Und wir haben auch erfahren das ein oder mehrere Plakate bezüglich Märchen präsentiert werden.

Autorentraining

Das Deutschprojekt „Autorentraining“ wird von den beiden Deutschlehrerinnen Frau Spieker und Frau Hogekamp geleitet. Gearbeitet wird an Laptops und auf Papier, da sie ihre Geschichten erst einmal auf Papier vorschreiben und dann auf den Laptops überarbeiten müssen. Die befragte Schülerin beschrieb den ersten Projekttag als cool und lustig. Ihr Ziel sei es schon heute die Geschichte fertig zu schreiben. Als spannend bezeichnete sie, zu erfahren, wie Autoren an ihren Büchern arbeiten. Relativ leicht fiel ihr das Übertragen von den Geschichten.

Die Lehrerinnen sagten, dass sie sich zu diesem Projekt inspirieren ließen, weil viele Schüler gerne schreiben, aber nicht so viel Zeit dazu haben und deshalb bieten sie dieses Projekt an. Als Präsentation am Dienstag wird entweder ein Reader erstellt, oder es findet eine Autorenlesung statt, je nachdem für was sich die Schüler entscheiden.

Handlettering

Das Projekt namens „Handlettering“ wird von Frau Penning geleitet. Wir haben einige Schüler nach ihren Meinungen über das Projekt gefragt:

Den Schülern gefiel schon der Erste Tag der Projektwoche. Sie haben schon viele verschiedene Techniken ausprobiert. Zum Zeichnen werden Papier, Fineliner und Buntstifte benötigt, um sorgfältig zu arbeiten.

Auch die Projektleiterin wurde befragt:

Auch die Projektleiterin Frau Penning hatte sehr viel Spaß mit den Schülern. Bevor das Projekt anfing, wurde alles organisiert. Es wurden Blätter kopiert und besondere Stifte ausgesucht, um gut arbeiten zu können. Um die Buchstaben interessanter aussehen zu lassen, wurden untrschiedliche Schreibarten genutzt. ,,Bis jetzt läuft alles glatt“, sagte Frau Penning. Am Dienstag haben die Schüler vor, Stellwände aufzustellen.

Tanzprojekt

Um 9:30 sind wir in die Aula gegangen, um ihnen ein paar Fragen zu stellen. Als erstes haben wir Monica, über das Projekt befragt:

Wie war dein erster Tag im Projekt?

“Super und irgendwie aufregend.“

Was hast du bisher gemacht?

“Als erstes habe ich mich aufgewärmt und dann habe ich mit den anderen meine Choreografie geübt.“

Welche Materialien brauchst du dafür?

“Ich brauche nur Musik und Tanzschuhe.“

Was ist besonders schwierig?

“Nichts.“

Was ist besonders spannend?

“Den anderen zu zu gucken, mit anderen zu üben und es zu schaffen.“

Was fällt dir leicht?

“Das Tanzen und die Schritte.“

Dann fragten wir die Lehrerin, Frau Weiland und sie gab uns folgende Antworten:

“Im Vorfeld wurde Musik ausgesucht zu der man tanzen kann.“

“Die Besonderheit ist, dass sie eine Choreografie einstudieren.“

“Am Dienstag werden wir 6 Tänze aufführen.“

Beton-Art

Am zweiten Tag haben wurden die Schüler und Lehrer des Projekts Beton-Art interviewt.

Die Schüler fanden den ersten Tag sehr gut, haben Beton angerührt und haben noch vor ein Spielsymbol zubauen. Mit Beton und Pappe zu arbeiten fällt ihnen nicht schwer. Durch den Vorschlag von Freunden der Lehrerin kam es zu der Projektidee und es macht ihr Spaß den Schüler es beizubringen.

Druckwerkstatt

Unter der Leitung von Frau Grünjes kerbten 12 Schüler in Linolplatten Bilder zu einem vorgegebenen Thema ein, im Raum E41.
Sie arbeiteten mit Linolplatten, Schnitzwerkzeuge, einem Bleistift und Radiergummi. Mit dem Bleistift wurden die Vorlagen skizziert,dann mit dem Schnitzwerkzeug in die Linolplatte gekerbt.

Die Fragen die wir den Schüler gestellt haben:

Wie die Teilnehmer den ersten Tag fanden: ,,Gut und sehr interessant da sie eine Linol ausstellung angeguckt haben.“
Was das Ziel für sie heute war: „Ihre Skizze fertig zu zeichnen und diese auf eine Linolplatte zu drucken.“
Was ihnen schwer fiel: „Ganz feine Linien auf die Platte ein zu kerben.“
Was besonders spannend für die Schüler war: „Die Umsetzung wie man die Form von der Skizze in die Linolplatte einkerbt.“
Was ihnen leicht fällt: „Die Skizze zu zeichnen.“
Die Fragen die wir dem Lehrer gestellt haben:

Wie kam es dazu das Sie dieses Projekt anbieten: „Ich wurde auf die Idee gebracht“
Was musste im Vorfeld organisiert werden: „Zeichenmaterialien, Linolplatten und Schneidewerkzeuge.“
Welche Besonderheiten gibt es in diesem Projekt: „Das man mit Linol arbeitet.“
Wie ist der bisherige Verlauf: „Gut, wir haben Gestern eine Austellung besichtigt.“
Was wird Dienstag vorgestellt: „Ein Buch mit den ganzen Linol Bildern.“